Mittwoch, 13. Oktober 2010

Hangin' Out With A Hang ...



Die Schweizer sind ja schon ein sehr seltsames Völkchen, sie machen Löcher in ihren schönen Käse, ihre Bänker horten Zahngold und manch eine Firma erfindet leckere Rachenschmeichler. 

Aber sie können noch mehr, nämlich ein faszinierendes Instrument entwickeln. Felix Rohner und Sabina Schärer von der PANArt Company kombinierten die Eigenschaften verschiedenster Perkussivinstrumente und schufen den "Hang" - weiterführende Informationen findet ihr hier.

Aber es soll ja nicht um die Geschichte des Instrumentenbaus gehen heute, sondern wie so oft um die Musik. Ich habe wieder mal einen Tipp aus den Weiten des Netzes erhalten und bedanke mich herzlich bei capslock für diesen grandiosen Hinweis. 

Schaut euch einfach mal an was man mit dem Hang so alles anstellen kann. Davide Swarup improvisiert mit einem im Sarfatipark (Amsterdam) und schafft leichtfüssige, wundervolle Musik, die seltsam berüht. Besucht auch unbedingt seine Webseite!

Kommentare:

Stephox hat gesagt…

Ein wirklich fantastisches Instrument! Ich habe dieses exotische Klangwunder 2008 das erste Mal bei einem Strassenmusiker in Barcelona gesehen und dachte, es sei tausend Jahre alt und stammt aus Asien - aber denkste! Dann, zurück in Deutschland, hatte ich es leider fast wieder vergessen. Die Indie-Jazzcombo Portico Quartet hat mich dann in diesem Jahr wieder auf die Hang gebracht. Dort wird sogar auf 3 Hangs gespielt. Unbedingt hörenswert! Ahoi, Steven

Anonym hat gesagt…

heftig heute den ganzen nachmitag hang-videos geschaut! ich komm davon nichtmehr los;-)

Der digitale Flaneur hat gesagt…

Hey Steven, besten Dank für den ip, werde ich mir mal die Tage genauer anhören.

Cheerz!